Cariban

Mrs.M, Freitag, 11. Oktober 2019, 10:02 (vor 136 Tagen)

Hy ihr Lieben mir wurde vor ein paar Tagen cariban verschrieben soll wohl neu sein als Medikament bei hyperemesis. Jemand von euch schon Erfahrungen damit? Lg Steffi

Cariban

minanina, Sonntag, 13. Oktober 2019, 23:50 (vor 133 Tagen) @ Mrs.M

hatte bei mir 0 Wirkung ausser Unwohlsein...

Cariban

Anne, Dienstag, 29. Oktober 2019, 16:10 (vor 118 Tagen) @ Mrs.M

Habe es nun auch hier. Nehme bisher Vomex in Höchstdosis sowie 2 mal täglich agyrax. Meine Ärztin hat die Idee, dass ich nun nur noch Cariban nehme.
Bin ziemlich verunsichert, weil Agyrax doch mehr empfohlen wird. Zudem habe ich in meiner ersten HE Schwangerschaft auch Agyrax genommen und meine Tochter ist gesund.

Auf der anderen Seite wäre ich soooo dankbar, wenn endlich einmal etwas besser helfen würde. Und mit dem monatelangen vielen Vomex ist es ja auch nicht so ungefährlich.

Mich würden auch Erfahrungsberichte interessieren. Zudem hat meine Ärztin mir nur die Tabletten aufgeschrieben, aber keine Tagesdosis. Jetzt ist sie länger im Urlaub. Wieviel nehmt ihr denn? In der Packungsbeilage steht Null komma nix zu Schwangerschaft (nur dass man es in Stillzeit nicht nehmen sollte).

Lieben Gruß!

Cariban

Sonja2, Donnerstag, 31. Oktober 2019, 16:29 (vor 115 Tagen) @ Anne

Liebe Anne,

jetzt habe ich Dir gerade auch auf den anderen Eintrag geantwortet. Was das Cariban anbelangt, so sprich doch mit Embryotox. Das sind die Experten.

Ich selber habe nur Erfahrung mit Meclozin (Agyrax) und Dimenhydrinat (Vomex), was mir persönlich leider nicht ausreichend geholfen hat. Cariban habe ich nicht ausprobiert, das ist auch noch nicht lange auf dem Markt. Aber der Wirkstoff von Cariban ist Doxylamin und das wird schon lange unter den Namen Hoggar Night oder Schlafsterne oder Sedaplus vertrieben. Wie gesagt: Ich habe Doxylamin nicht probiert.

Meclozin (https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/meclozin/) gehört genauso wie Dimenhydrinat (https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/dimenhydrinat/) und genauso wie Doxylamin (https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/doxylamin/) zu den Antihistaminika. Ein Unterschied ist, dass Du bei Cariban zusätzlich noch ein B-Vitamin hast, was ja bei der "normalen" Schwangerschaftsübelkeit hilfreich sein soll. Und eben dass Cariban als Medikament mit dieser Kombination aus Doxylamin und Pyridoxin (Pyridoxin ist das B-Vitamin) ganz neu in Deutschland zugelassen ist und gerade auch stark beworben wird. Nachdem es Frauen gibt, denen Vomex nicht hilft aber Agyrax (oder umgekehrt) gibt es sicherlicherlich auch Frauen, denen Agyrax nicht hilft, aber Cariban (oder umgekehrt) - aber wie gesagt: Embryotox hat die Experten. Die können Dich zuverlässiger beraten.

Liebe Grüße, Sonja

Cariban

Mrs.M, Montag, 11. November 2019, 20:54 (vor 104 Tagen) @ Anne

Hy Anne sorry war lange nicht mehr hier schauen.
Bei mir hat das Cariban leider keine Woche geholfen. Am
Ende lang ich im KH. Jetzt nehme ich agyrax und es geht etwas besser.

Cariban

Sina, Montag, 25. November 2019, 15:47 (vor 91 Tagen) @ Mrs.M

Hi,

ich nehme seit vier Tagen Cariban, morgens und nachmittags eine. Man darf ja bis zu vier Stück nehmen, aber ich traue mich nicht so recht. Die Übelkeit ist viel besser. Ich muss mich immer noch übergeben, aber nur noch selten und ich kann wieder am Leben teilnehmen und arbeiten gehen. Das ist natürlich großartig, aber ich habe auch eher gemischte Gefühle bei diesem neuen Medikament.

Alles Gute für euch.
Sina

Cariban

Peebles, Montag, 25. November 2019, 18:51 (vor 90 Tagen) @ Sina

Bist du von dem Medikament nicht furchtbar müde? Es ist doch ein Schlafmittel, oder?

Cariban

jana llalalala, Sonntag, 01. Dezember 2019, 21:37 (vor 84 Tagen) @ Peebles

ich nehme seit einer woche cariban und ich habe endlich wieder ein leben. unterschwellig merke ich die übelkeit zwar noch aber es ist sehr viel besser und man kann wieder am leben teilnehmen. ich bin so froh, dass es diese tabletten gibt. und müde war ich vorher auch, schlimmer ist es dadurch auf jeden fall nicht geworden

Cariban

SarahB, Mittwoch, 05. Februar 2020, 13:30 (vor 19 Tagen) @ Mrs.M

Hallo, ich wollte mal fragen, wo Du das Agyrax her hast?

Cariban

Lauralaura, Samstag, 07. Dezember 2019, 08:34 (vor 79 Tagen) @ Anne

Hallo,

schau doch mal bei der online apotheke medpex nach, da steht bei cariban bei anwendungsgebiete- ich zitiere:

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antiemetika und Antinasmen genannt werden, und ist für die symptomatische Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft bei Erwachsenen indiziert.

Dort steht sogar eine tagesdosis dabei.

Lg laura

Cariban

anni9876anni, Sonntag, 22. Dezember 2019, 11:59 (vor 64 Tagen) @ Anne

hey wollte nachfragen ob dir cariban denn geholfen hat und ob du es eingenommen hast ?

Cariban

May, Freitag, 06. Dezember 2019, 14:56 (vor 80 Tagen) @ Mrs.M

Es gibt Studien wo die Wirkstoffe von cariban zu Fehlbildungen führen seit bitte Vorsicht

Cariban

Anne, Freitag, 06. Dezember 2019, 18:23 (vor 79 Tagen) @ May

Hallo, liebe May,

herzlich willkommen hier im Forum. Das ist das erste Mal, dass Du hier schreibst, oder? Bist Du gerade schwanger? Hat Dich ein Arzt oder eine Hebamme vor Cariban gewarnt? Oder warst Du schwanger und hast ein Kind mit Fehlbildung? Woher hast Du die Information mit der Fehlbildung?

Cariban hat als Wirkstoffe ja ein B-Vitamin (Pyridoxin) und enthält zudem Doxylamin – ein Antihistaminikum (ebenfalls zu den Antihistaminika gehören Meclozin = Agyrax und Vomex = Dimenhydrinat). Es gab tatsächlich in den 80ern den Verdacht, dass Doxylamin zu Fehlbildungen führen könnten. Ich zitiere Embryotox: „Große Metaanalysen zeigten jedoch kein erhöhtes Fehlbildungsrisiko.“ Das Medikament war also in den USA eine Zeitlang vom Markt genommen, ist jetzt aber in den USA wieder erhältlich, weil der Verdacht bezüglich Fehlbildungen sich als unbegründet herausgestellt hat. Das ist zumindest mein Kenntnisstand und hier nachzulesen: https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/doxylamin/

Bei Verunsicherung ist Embryotox der richtige Ansprechpartner: dort können auch Patientinnen anrufen und sich beraten lassen, denn auch ich bin nur Betroffene und Laie.

Es könnte also sein, dass Du eine Information hast, die mir nicht bekannt ist. Von daher wäre es schön, wenn Du schreiben könntest, was der Hintergrund Deiner Warnung ist. Vielen Dank.

Alles Liebe, Anne

Cariban

Leilousch @, Sonntag, 12. Januar 2020, 11:10 (vor 43 Tagen) @ Mrs.M

Hey, also ich bin jetzt in der 14. SSW und habe ca 8 Wochen lang nur gereiert. Ich gehöre leider zu den Frauen bei Deinen Übelkeit einfach extrem ist und ich es irg wann nicht mehr ausgehalten habe. Meine Ärztin hat mir dann angeboten als erste ihrer Patientinnen das carnival zu benutzen. Morgens eine, nachmittags eine und abends zwei danitvsiw bis zum nächsten morgen anhält. Was soll ich sagen: Cariban ist mein Wundermittel. KEINE ÜBELKEIT. Ich nehme es jetzt seit drei Wochen. Habe es auch reduziert. Morgens Eike und abends zwei. Manchmal nur noch abends. Lass ich es allerdings mal einen ganzen Tag lang komplett weg um zu sehen ob ich nach wie vor unter Übelkeit leide, so gehts wieder los. Also ich Feier das cariban. Nebenwirkungen bei mir: es mach mich unglaublich müde. Ich schlafe so viele wie nie zuvor.

Cariban

anni9876anni, Sonntag, 12. Januar 2020, 14:16 (vor 43 Tagen) @ Leilousch

hallo ich bin in der 8+2 ssw und habe auch hyperemmesis gravidarum extrem
naja hab dann von meiner ärztin cariban bekommen es hilft bis jetz hab ich nur 3-5 mal gebrochen kein vergleich zu 60 mal am tag
nun ist es so das ich sie weg gelassen habe und als ich sie dann wieder eingenommen habe habe ich starke blutungen bekommen sobald ich 2 tabletten bekomme und es mir besser geht bekomme ich sofort untere rückenschmerzen und nach dem
es extrem wird mit den rückenschmerzen bekomme ich nach ein paar stunden vaginale blutungen ich weis jetz wirklich nicht ob ich es weiter nehmen soll was meint ihr die ärzte sagen das sie nicht wissen woher die blutungen kommen komisch
aufjedenfall weis ich nicht wie es weiter geht l.g anni

Cariban

Elise2, Sonntag, 12. Januar 2020, 15:36 (vor 43 Tagen) @ anni9876anni

ihr Lieben, ich habe leider keine Erfahrung mit Cariban, aber ich bin ganz bei euch 13+ und ich kann nicht mehr. Die Dauerübelkeit macht mich fertig. Ich breche nicht so viel, aber ich kann kaum etwas machen außer mich von einer in die andere Ecke zu schleppen. Die Hypersalivation ist extrem. Ich spucke ständig in ein Handtuch und ich kann kaum etwas trinken. Fruchtbar. Ich komme mit Agyrax soweit hin und ich muss gestehen ich traue mich bisher an nichts anderes. Haltet durch.

Cariban

lauralaura, Montag, 13. Januar 2020, 07:04 (vor 42 Tagen) @ Leilousch

Hallo leilousch,

seit welcher woche nimmst du das cariban? Ist die übelkeit danach wirklich komplett weg?- war das auch am anfang der einnahme so?

Lg laura

Cariban

Anja, Donnerstag, 16. Januar 2020, 16:32 (vor 38 Tagen) @ Mrs.M

Hallöchen, ich nehme seit ca 4 Wochen Cariban. Bisher musste ich mich nicht übergeben, aber mir ist von morgens bis abends speiübel. Ich habe zwei mal versucht, einen Tag ohne Cariban auszukommen. "Der Tag danach" war jedes mal super. Aber gegen abend ist mir dann so schlecht geworden, dass ich nichts mehr sehen, riechen, hören wollte. Schlafen ging dann auch sehr schlecht. Bin jetzt bei 11+4 und hole mir morgen direkt eine neue Packung :-)
andere Medikamente gegen Übelkeit habe ich bisher nicht ausprobiert, aber ich vertraue meiner Ärztin, wenn sie mir das empfiehlt.
Ich nehme nur 2 Tabletten am Abend vor dem schlafengehen, das hält dann bis ca 19 Uhr des Folgetages an. Eine unterschwellige Übelkeit ist sogut wie immer da. Aber mit Cariban ist das wirklich noch erträglich im Vergleich zu vorher.

Cariban

Claudia82, Montag, 17. Februar 2020, 23:42 (vor 6 Tagen) @ Anja

Ich lese hier auch schon sehr lange mit, da ich in zwei Schwangerschaften betroffen war.
Nun ist es das dritte mal soweit und ich bin nun bei 14+2.
Seit ca 4-5 Wochen nehme ich Cariban nachdem Vomex nicht mehr geholfen hat.
Nun sagte meine Ärztin mit ich dürfe das nicht mehr nehmen, weil es keine Langzeitstudien gäbe usw usw.
Ich muss dazu sagen, ich habe davon die Höchstdosis -also 4 St am Tag genommen um über die Runden zu kommen.
Bis zur welchen Woche durftet ihr das nehmen? Ich muss dazu sagen, ich habe letzte Wiche versucht, das abzusetztn und es war katastrophal.....

Cariban

Bonsai, Dienstag, 18. Februar 2020, 11:29 (vor 6 Tagen) @ Claudia82

Hallo Claudia,
tut mir leid, dass noch keine "Cariban-nehmende-Schwangere" geantwortet hat. Ich kenne das Gefühl, dass man von Ärzten Aussagen erhält, die einen verunsichern, aber nicht wirklich helfen. Leider kenne ich mich mit Cariban nicht aus, ich habe damals andere Medikamente bei meinen Schwangerschaften genommen. Aber sinnvoll ist es, wenn du Embryotox befragst. Die sind Experten und das Wissen kannst du dann auch zur Unterstützung mit zu Deiner Fachärztin nehmen.
https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/doxylamin/

Ich wünsche Dir alles Gute!

Cariban

Claudia82, Mittwoch, 19. Februar 2020, 07:14 (vor 5 Tagen) @ Bonsai

Vielen Dank für die schnelle Antwort!!!!

Cariban

Sonja2, Mittwoch, 19. Februar 2020, 18:30 (vor 4 Tagen) @ Claudia82

Liebe Claudia,

herzlich willkommen hier in diesem Kreis, in den niemand freiwillig gehören will. Du bist ja nicht die einzige bislang „stille“ Mitleserin hier und wir alle, egal ob wir uns zu Wort melden oder nicht, wissen, wie elend der Zustand ist, in dem Du Dich gerade befindest.

Du kannst bei Embryotox anrufen. Embryotox bietet das Schwangeren an, die Telefonnummer findest Du hier: Link. Oder Du schickst eine Anfrage an Embryotox über einen Fragebogen, der auch auf dieser Seite zu finden ist. Außerdem hat Embryotox eine Seite über Doxylamin online: Link.

Weißt Du noch, welche Risiken Deine Frauenärztin genannt hat? Was ist Ihre Sorge? Bezogen sich die Bedenken auf Deine Gesundheit oder auf die Gesundheit des Ungeborenen? Hat sie irgendwelche neuen Erkenntnisse zu dieser Medikation? Kam das Thema Kosten zur Sprache? Welche Alternativen hat sie Dir aufgezeigt?

Also schreibe ich Dir jetzt mal, was ich über das Thema so weiß – aber als Laie, sprich immer mit dem Risiko, dass ich etwas nicht ganz korrekt wiedergebe. Und mit dem Risiko, dass ich Dich und die Mitleserinnen und Mitleser wieder etwas erschlage und ich tagelang keine Reaktion bekomme, weil wohl alle noch am Lesen sind … ;-). Aber ich denke mir manchmal: Hey Leute, lasst uns doch alles zusammentragen, was wir wissen. Da sind so viele Fehlinformationen über HG und über die Medikamente in der Welt und da hilft aus meiner Sicht nur ordentliche Recherche und Wissen …


Ich fange mal mit dem verschreibungspflichtigen Cariban® an.

Enthaltene Wirkstoffe:
Doxylamin-Succinat 10 mg/Pyridoxin-Hydrochlorid 10 mg
Das Cariban® enthält also 10 mg Doxylamin, was zu den Antihistaminika zählt (genauso wie Meclozin = Agyrax® und Dimenhydrinat = Vomex®) sowie 10 mg eines B-Vitamins (Pyridoxin genannt).

Hersteller:
Cariban® wird für den deutschen Markt von ITF Pharma hergestellt.

Zulassung:
2019 wurde Cariban® in Deutschland zugelassen.

Indikation:
Das Medikament ist explizit indiziert bei Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft bei erwachsenen Schwangeren, die nicht auf konservatives Management ansprechen.

Verkehrstüchtigkeit:
WARNUNG: Cariban® hat großen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit.
(Der Wirkstoff Doxylamin wird nicht umsonst sonst in Deutschland in Schlafmitteln verwendet.)

Kosten:
Soweit ich gesehen habe liegt der Preis für 24 Tabletten bei 43,73 €. Das sind pro Tablette 1,82 €.


=> Falls der Kostenfaktor bei der Zurückhaltung Deiner Ärztin eine Rolle spielen sollte:

Wenn Du gerade 4 Tabletten pro Tag nimmst, so sind das 7,29 € pro Tag und somit etwa 220 € pro Monat.

Die Wirkstoffe einzeln sind übrigens nicht so teuer. In Deutschland wird Doxylamin seit vielen Jahren als Schlafmittel verkauft - siehe auch Embryotox (Link). (ACHTUNG: hier ist der Wirkstoffgehalt einer einzelnen Tablette mit 25 mg bzw. 30 mg um das bis zu 3-fache höher als bei Cariban®). Doxylamin und Pyridoxin einzeln kostet deutlich weniger: Wenn man zerbröseln würde - muss man aufpassen, ob das überhaupt geht - dann lägen 10 mg bei 5 bis 10 Cent und für 40 mg Vitamin B6 pro Tag zahlt man vielleicht 4 Cent pro Tag.

220 € Behandlungskosten für Cariban® pro Monat => Sollten die Kosten ein Grund für die Zögerlichkeit Deiner Frauenärztin sein UND sollte Embryotox keine Einwände haben, so könntest Du mit Deiner Frauenärztin besprechen, ob ein Versuch mit dem deutlich günstigeren Doxylamin-Einzelpräparaten Sinn machen könnte. Wenn es aber so sein sollte, dass Deine wirtschaftliche Situation wenig Spielraum für die Selbstzahlung von Medikamenten lässt, so weiß mit Sicherheit Bonsai wieder einen Rat. Allerdings gilt noch Folgendes zu bedenken:


Cariban® mit zeitverzögerter Freisetzung – FRAGE AN HG-BETROFFENE:

Das Besondere am Cariban® im Gegensatz zu den doxylaminhaltigen Schlaftabletten ist, dass beim Cariban® die Wirkstoffe zeitverzögert abgegeben werden. Wenn ich das richtig verstanden habe liegt das an der Art, wie die Kapseln aufgebaut sind, dass die höchste Konzentration erst nach 6 bis 7 Stunden erreicht wird. => Ist hier jemand im Forum, die Erfahrung in der Einnahme von Cariban® und von „normalem“ Doxylamin hat und die davon berichten kann, ob sie bezüglich des Zeitpunkts, an dem die Wirkung eintritt und der Wirkdauer Unterschiede bemerkt hat?

Cariban

Sonja2, Mittwoch, 19. Februar 2020, 18:41 (vor 4 Tagen) @ Sonja2

FORTSETZUNG I

Nun zu der Frage, wie „neu“ dieses Medikament ist:

Medikamente mit der Wirkstoffkombination Doxylamin/Pyridoxin sind bereits seit 1956 auf dem Markt und werden somit seit 64 Jahren gegen Schwangerschaftsübelkeit eingesetzt. Ursprünglich war das Medikament noch mit einem dritten Wirkstoff formuliert, der sich dann aber als nicht entscheidend herausstellte, so dass das Medikament 1976 in der heutigen Zusammensetzung für die USA unter dem Namen Bendectin® von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen wurde. Bendectin® wurde vom US-Hersteller Merrell Dow bis 1983 für den US-amerikanischen Markt hergestellt. Für den kanadischen Markt stellt Duchesnay Inc. seit 1979 (ununterbrochen bis heute) diese Wirkstoffkombination als Diclectin® her. Im April 2013 erhielt für die USA Duchesnay Inc. von der FDA die Zulassung für das Präparat unter dem Markennamen Diclegis®, so dass es nach 30-jähriger Pause nun – also seit knapp 7 Jahren – auch in den USA wieder erhältlich ist. (Quelle)

In den letzten Jahren wurde diese Wirkstoffkombination in den verschiedensten europäischen Ländern zugelassen. In Kanada wird außerdem gerade ein Pflaster entwickelt, welches die Wirkstoffe transdermal abgeben soll. Die erwarteten Umsatzzahlen sind beachtlich.


1983: Verdacht auf Fehlbildungen, Marktrücknahme & Anstieg der stationären Aufnahmen

1983 nahm der Hersteller Merrell Dow die Wirkstoffkombination Doxylamin/Pyridoxin (Bendectin®) vom US-Markt wegen des Verdachts auf Fehlbildungen – seit 2013 ist die Wirkstoffkombination Doxylamin/Pyridoxin als Diclegis® in den USA wieder verfügbar. In Kanada blieb das Präparat durchgehend auf dem Markt. In manchen Artikeln wird hervorgehoben, dass die Produktionseinstellung von Merrell Dow freiwillig erfolgte und die Zulassung seitens der FDA weiter bestehen blieb. Das scheint mir auch sehr plausibel, dass ein Pharmaunternehmen lieber ein Medikament zurückzieht, als mit möglichen Haftungsklagen konfrontiert zu sein. Außerdem erinnere ich mich, dass ich mal gelesen hatte, dass die Versicherungspolice sich infolge der Klagewelle in einer Form erhöht hatte, dass die weitere Herstellung unwirtschaftlich wurde. Das ist ja auch das Problem, dass wir für eine schwangerschaftsbezogene Erkrankung so gut wie keine zugelassenen Medikamente (außer eben genau diese Doxylamin/Pyridoxin-Kombination), weil die Unternehmen überhaupt kein Interesse haben, in diesem „Hochrisikofeld“ aktiv zu werden: zu Fehlbildungen kann es immer kommen ...

Im Ärzteblatt vom April 2013 kann man nachlesen, dass der „australische Gynäkologe William McBride, der 1961 die Teratogenität von Thalidomid (Contergan) erkannt hatte, in einer Studie behauptet, dass auch Bendectin schwere Fehlbildungen auslösen könnte. […] Die FDA hat den Zusammenhang zwar von Anfang an bezweifelt, der Hersteller befürchtete allerdings hohe Schadenersatzzahlungen, zumal an US-Gerichten erste Verfahren anhängig waren. Die Marktrücknahme erfolgte jedoch freiwillig, wie die FDA später noch einmal bekräftigte. An der Sicherheit und auch an der Effektivität von Bendectin bestanden aus Sicht der Arzneibehörde niemals ernsthafte Zweifel. McBride wurde übrigens später der Falsifikation von Studiendaten überführt und vom australischen Ärzteregister gestrichen.“ (Quelle)

Der Preis für diese Marktrücknahme jedoch war, dass die Anzahl der Krankenhauseinweisungen anstieg. Die DAZ online schreibt dazu Folgendes:

„In den Jahren 1980 bis 1985, in denen die Verordnungen von Bendectin® aufgrund von Sicherheitsbedenken und schließlich der Marktrücknahme in den USA zurückgingen, blieb die Anzahl der Fehlbildungen bei Neugeborenen dennoch konstant, während sich die Krankenhauseinweisungen aufgrund von Schwangerschaftserbrechen verdoppelten.“ (Quelle)

Und das kennt man. Das war auch mit der Warnung vor dem MCP so (MCP kann bei den Müttern zu schweren Nebenwirkungen führen), dass stationäre Behandlungen anstiegen (aufgezeigt in Norwegen) und das ist auch mit der Warnung bezüglich des Ondansetrons nun zu befürchten (obgleich ich hier eher von einer Erhöhung der Abbruchraten ausgehen würde).

Cariban

Sonja2, Mittwoch, 19. Februar 2020, 18:56 (vor 4 Tagen) @ Sonja2

FORTSETZUNG II

Studien zur Sicherheit

Es gab in der Folge eine Vielzahl an Untersuchungen zu dem möglichen Fehlbildungsrisiko dieser Wirkstoffkombination. Allerdings bleibt auch zu erwähnen, dass bei etliche Studien ein Interessenskonflikt vorlag, zumal bei jenen, die von Autoren des kanadischen Motherisk veröffentlicht wurden, da es finanzielle Verflechtungen zwischen Duchesnay Inc. und Motherisk gibt. Oder um es in den Worten von Motherisk zu sagen: „Duchesnay Inc. Canada, the manufacturer of Diclectin - a drug approved by Health Canada to treat nausea and vomiting in pregnancy - is a source of funding for Motherisk programs and research“ (Quelle)).

Im Bewusstsein dieser Einschränkung ist es dennoch so, dass alles, was ich bislang zum Doxylamin gelesen habe keinen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen enthielt. Das schreibe ich wie gesagt mit der Einschränkung, dass ich hier keine Fachfrau bin: Kann also sein, dass Deine Ärztin über Informationen verfügt, die ich nicht kenne – was mich sehr interessieren würde. Und wenn Du Embryotox kontaktierst, dann könntest Du ja uns mitteilen, was die gesagt haben. Das würde mich freuen.


weitere Themen & Fazit

Jetzt gibt es noch ein paar andere Themen rund um Doxylamin/Pyridoxin (etwa die Frage, ob bei der Zulassung von Bendectin 1976 in den USA bezüglich der Wirksamkeit „getrickst“ wurde), aber ich belasse das erst einmal dabei. Denn bei Dir scheint das Medikament wirksam zu sein. Wenn ich es richtig verstanden habe, so ist es das einzige Medikament, das bislang bei Dir wirksam war und Du hast keine Alternative aufgezeigt bekommen. Insofern möchte ich genauso wie Bonsai Dir anraten, Dich mit Embroytox zu besprechen und nochmals Deine Ärztin aufzusuchen.

Alles Liebe, Sonja

Cariban

Claudia82, Donnerstag, 20. Februar 2020, 20:02 (vor 3 Tagen) @ Sonja2

Vielen Dank für die ausführliche Hilfe. Auf der Seite von Embryotox war ich auch schon länger unterwegs und konnte auch weder bei dem Wirkstoff Doxylamin noch bei dem sogenannten Agyrax (Meclozin), irgendwas über negative Folgen finden.
Aber bei meiner FÄ rede ich mir da den Mund fusselig. Nun bin ich erstmal wieder im KH und werde „aufgetankt“. Ich hoffe nun hier auf kompetente Ärzte aber in Wirklichkeit weiß keiner, was er mit mir machen soll.

Cariban

Sonja2 @, Donnerstag, 20. Februar 2020, 21:17 (vor 3 Tagen) @ Claudia82

Liebe Claudia,

super. Man nimmt der HG-Patientin die first-line-Medikation weg und sie landet im Krankenhaus. Das war überhaupt nicht vorherzusehen ... Weißt Du, ich bin hier seit 10 Jahren aktiv. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, dass sich die Versorgungssituation verbessert. Gerade habe ich den Eindruck, sie verschlechtert sich wieder. Es frustriert mich so. All die Jahre versuchte ich Optimismus zu verbreiten und Zuversicht und ganz lösungsorientiert Mut zu machen und Informationen weiterzugeben. Aber Ihr, die Ihr gerade schwanger seid, habt es einfach sehr, sehr schwer. Das tut mir so leid für Euch.

Also als ich das erste Mal schwanger war – das ist über 10 Jahre her – da erklärte mir mein Frauenarzt, dass man einige Medikamente geben kann. Und dann zählte er sie alle auf, begonnen bei den Antihistaminika über MCP und Promethazin bis hin zu Ondansetron und den Glucocorticoiden. Bevor es so richtig übel wurde wusste ich bereits, dass es eine ganze Bandbreite an medikamentösen Behandlungsoptionen gibt. Und ein Grund, warum ich mich von der HG nie komplett überrollt gefühlt hatte war der, dass ich immer wusste, dass man etwas dagegen tun kann. Heute weiß ich, was für ein unglaubliches Glück ich hatte. Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man mir im Krankenhaus dann sagte, dass es außer Vomex nichts gäbe und man mich ungläubig ansah, als ich meinen Frauenarzt zitierte. Und dass man mir Angst machte, was ja einfach ist, einer Schwangeren Angst zu machen.

Wenn Du jetzt im Krankenhaus bist und nicht den Eindruck hast, dass man sich dort nicht so gut auskennt, dann ist vor allem einmal wichtig, dass Du Folgendes weißt: Sollte man Dir eine Glukoseinfusion geben, so MUSS diese Infusion auch ein Thiamin enthalten. Thiamin ist ein B-Vitamin und zwar das Vitamin B1. Es wird für den Glukosestoffwechsel benötigt. Im HG-Zustand kommt es nach einiger Zeit zu einem Thiaminmangel. Diesen kennt man in der Medizin sonst vor allem von den Alkoholikern. Fehlt Thiamin und dem Körper wird viel Glukose zugeführt, so kann es zu einer schweren neurologischen Komplikation kommen. Also unbedingt darauf achten und Glukoseinfusionen ohne Thiamin verweigern. An sich müsste sich das inzwischen herumgesprochen haben in den Krankenhäusern, dass auch HG-Patientinnen ohne Alkoholprobleme von einem Thiaminmangel betroffen sein können, doch bekomme ich es immer wieder mit, dass dieser Empfehlung in der Praxis nicht gefolgt wird.

Ich wünsche Dir sehr, dass kompetente und engagierte Ärzte mit Dir in den nächsten Tagen besprechen, welche Behandlungsstrategien in Deinem Fall möglich sind. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, dass alleine die Flüssigkeit, die Du gerade i. v. erhältst Dir gut tun wird. Fühle Dich lieb gegrüßt.

Sonja

Cariban

Claudia82, Freitag, 21. Februar 2020, 20:15 (vor 2 Tagen) @ Sonja2

Als erstes mal: ich finde es großartig, wie schnell man hier Antworten und Hilfe bekommt!!! So schnell schaffe ich es leider nicht immer.
Dies ist meine dritte HG Schwangerschaft und eine davor habe ich sogar schon abbrechen müssen, da mir wirklich gar nicht geholfen hat, nicht mal i.V.
Man denkt mit diesen Vorerfahrungen geht man gefestigter da rein, weiß was man will. Nur hilft einem das alles herzlich wenig, wenn die Ärzte nicht wollen. Heute Nacht und heute morgen waren aber wirklich tolle Ärzte da, die -obwohl die schon viel Ahnung haben- trotzdem „über Nacht“ noch einmal alles über Doxylamin in Erfahrung gebracht haben. Und siehe da, sie sind der Meinung dass über 30 Jahre als Langzeiterfahrung reichen und haben sogar persönlich mit meiner FÄ telefoniert. Ich darf das Cariban also wieder nehmen! Meine FÄ wird mich vermutlich nicht mehr mögen, aber das ist mir egal. Im KH sind sie der Meinung, dass es nicht sinnvoll ist mich auf irgendwas anderes umzustellen, wenn ich schon weiß was mir hilft. Ich hatte also doch das Glück, an tolle Ärzte und auch großartige Schwestern zu geraten.

Und was mir noch wahnsinnig hilft ist wirklich dieses Forum. Das kann mir zwar die Übelkeit nicht nehmen, aber es hilft ungemein zu wissen, dass man nicht allein ist und nicht übertreibt. Man muss sich im Laufe der Zeit ja einiges anhören.....
Viele liebe Grüße
Claudia

Cariban

Sonja2 @, Samstag, 22. Februar 2020, 00:31 (vor 2 Tagen) @ Claudia82

Liebe Claudia,

es freut und erleichtert mich zu lesen, dass sich die Ärzte gut um Dich kümmern und sich dafür eingesetzt haben, dass Du auch ambulant versorgt wirst. Gerade mit Deinem Hintergrund, der mir sehr leid tut. Tja, man könnte meinen, dass 64 Jahre (ab 1956) bzw. 44 Jahre (ab 1976 gerechnet) reichen müsste … aber möglicherweise war es Deiner Ärztin nicht bekannt, dass Cariban im Ausland schon so lange erprobt ist und sie wusste lediglich darum, dass es in Deutschland eben erst seit Mitte letzten Jahres auf dem Markt ist.

Es gibt sehr, sehr viele Untersuchungen zu der Doxylamin/Pyridoxin-Kombination, die wie schon geschrieben, in Kanada unter dem Namen Diclectin® verkauft wird. Diclectin® enthält die gleichen Wirkstoffmengen, nämlich ebenfalls „doxylamine succinate and pyridoxine hydrochloride delayed release tablets (10 mg/10 mg)“ – also wohl auch ebenfalls mit zeitverzögerter Freisetzung. (Link zu Diclectin-Produktionformation von Duchesnay Inc. auf englisch)

Eine dieser Untersuchungen beschäftigte sich mit der Dosierung. Man ging der Frage nach, ob es vertretbar ist, das Diclectin® höher zu dosieren als die empfohlene Standarddosierung von bis zu 4 Tabletten täglich. Hier die Studie:

Atanackovic, G.; Navioz, Y.; Moretti, M. E.; Koren, G. (2001): The safety of higher than standard dose of doxylamine-pyridoxine (Diclectin) for nausea and vomiting of pregnancy. In: J Clin Pharmacol 41 (8), S. 842–845. (Pubmed-Link)

Diese Studie ist ja nun schon ein wenig älter und ich weiß nicht, ob es dazu neuere Erkenntnisse gibt. Dennoch will ich Dich das wissen lassen, denn wenn Du jetzt Ärzte hast, die bereit sind, sich einzulesen und sich für Dich einzusetzen, dann könntest Du mit ihnen besprechen, ob Du - sollte Dir die Medikation nur unzureichend helfen - bei Bedarf mit der Dosierung hochgehen könntest oder ob bei Dir etwas dagegenspricht bzw. neuere Erkenntnisse dagegensprechen.

Du bist nicht alleine. Und Du übertreibst nicht. Seekranke Matrosen hat man an den Mast gebunden, damit sie nicht vom Schiff springen. Cicero wünschte sich im seekranken Zustand auf das Schlachtfeld zurück. Und in dem Film "Sick" von Charlotte Howden findet sich am Ende eine Einblendung, die eine HG-Betroffene wiedergibt: „I have dealt with two HG pregnancies in the last 6 years, as well as diagnosis and treatment for cancer … I found HG much more difficult to handle“ – sinngemäß übersetzt: „Ich habe mich in den letzten 6 Jahren mit zwei HG-Schwangerschaften sowie mit der Diagnose und Behandlung von Krebs herumgeschlagen ... HG fand ich viel schwieriger zu bewältigen.“ (Link zum Trailer)

Alles Liebe, Sonja

Cariban

lauralaura, Samstag, 22. Februar 2020, 10:26 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 0 Min.) @ Claudia82

Hallo claudia,

hilft das cariban auch gegen die übelkeit? Und hilft es besser als agyrax?

Lg laura

Cariban

Claudia82, Sonntag, 23. Februar 2020, 18:56 (vor 10 Stunden, 31 Minuten) @ lauralaura

Hallo Laura,

Mir persönlich hilft Cariban in der „Höchstdosis“ (4Stück täglich) sehr gut. Mir ist immernoch (fast) durchgehend übel und Erbrechen muß ich auch noch täglich. Aber nur noch 2-4 x. Das ist total erträglich gegen alles andere was vorher war! Agyrax habe ich nun zwar eine Packung hier, die mein Mann mir bestellt hatte aus Sorge, dass ich Cariban nicht mehr bekomme. Aber ich habe ehrlich gesagt keine Lust auf Experimente, auch die Ärzte im KH waren der Meinung, dass es nicht sinnvoll sei, mich umzustellen wenn man schon etwas gefunden hat, das mir so gut hilft.
In der Schwangerschaft meiner Jüngsten habe ich durchgehend Mirtazapin genommen. Meine Kleine ist gesund aber für mich hatte es massive Nebenwirkung: wirklich extreme Wassereinlagerungen, die zu einem stark ausgeprägten Carpaltunnelsydrom führen-ich konnte fast gar nicht mehr schlafen und hatte ständig taube oder schmerzende Hände. Zusätzlich zu den Wassereinlagerungen eine starke Gewichtszunahme, insgesamt über 40 kg. Mir wurde hinterher bestätigt, dass dies vermutlich am Mirtazapin lag. Und Vomex allein hat nie geholfen. Über alle üblichen Hausmittelchen, Akupressur, Homöopathie usw brauche ich hier in diesem Forum bestimmt nichts berichten.

Ich habe bisher beim Cariban tatsächlich nur minimale Nebenwirkungen festgestellt: trockener Mund nach der Einnahme und stärkere Müdigkeit. Beides allerdings nicht so stark wie bei Vomex. Aber da reagiert vermutlich auch jeder anders.

Ich weiß nicht, wie es euch anderen so geht, aber mich macht u.A. traurig, dass ich mich über keine Schwangerschaft richtig freuen konnte. Geschweige denn genießen. Ich bin einfach nur jedes Mal froh, wenn es endlich vorbei ist.

Liebe Grüße an Alle hier im Forum
Claudia

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